essen und trinken hält leib und seele zusammen
Wie üblich habe ich vor Silvester eine Raclettekäse-Probe gemacht, aber eigentlich war keiner besonders gut. Der Emmy hat's dann getan und noch irgendein französischer. Dafür war die Rinderhüfte sehr gut und alles andere sowieso, sogar die Kartoffeln. Prost!
Keine Gans dieses Jahr, dafür ein Hähnchen mit Kräuter-Knoblauchbutter, Stuffing (Brotauflauf), Cranberry Sauce, Kürbis, Rosenkohl und Salat mit Walnüssen, Feta und Blaubeeren. Eine Wiederauflage des Thanksgiving-Dinners in Mönkeberg, passt auch an Weihnachten! Zum Dessert Amarula- und Schokoeis mit roter Grütze.

Am ersten Weihnachtsfeiertag gab es mittags Reste vom Heilig-Abend-Menü und abends einen veritablen Pulpo a la gallega, mit Waldorfsalat und Hummus.
Klassische Windbeutel mit Vanillecreme und Schokoladensauce. Der Brandteig gelingt perfekt, wenn man sich an sämtliche Anweisungen des Rezepts hält! Auch die Creme ist nicht so schwierig wie oft kolportiert und dank Handrührgerät auch nicht in Gefahr, anzubrennen. Das Ergebnis dieses Eier-Zucker-Butter-Traums: superbe!


Das diesjährige Weihnachtsmenü zeichnete sich eine besonders gelungene Fischsuppe mit Karpfenklößchen aus. Statt Kartoffelgratin gab es Risotto zur Forelle, dass dank Kärntner Safran auch außergewöhnlich gut schmeckte. Auch das Dessert war eine Premiere, wenn auch nichts Spektakuläres: Stracciatellacreme mit roter Grütze.


In Potsdam gibt es in der schnuckeligen Innenstadt viele schöne Läden und Restaurants mit allerlei Länderküchen. Beim Italiener muss man immer das Tiramisu probieren, dieses hier war gut, aber ein bisschen arg Kaffee-lastig.
Süßkartoffeln sind sehr gesund und schnell zubereitet: Auf dem Blech kann auch noch der Rosenkohl mitschmoren und die eingelegten Champignons waren gerade da.
Im Cinnamood Hamburg gibt es Zimtschnecken mit vielen verschiedenen Füllung. Alle ziemlich süß, aber sehr gut. Vor allem der Hefeteig ist sehr gut. Die klassischen mit Zimt und Zucker sind auch nicht soo süß, und wenn man immer nur ein Stückchen isst, ist es eine Sünde wert...
Zum eigentlichen Thanksgiving am Donnerstag gab es Raclette. Am Samstag zum Friendsgiving dann die Klassiker: Hühnchen statt Truthahn, Mac'nCheese, Cranberry Sauce, stuffing, Brokkoli casserole und einen sehr guten Salat mit Feta und Heidelbeeren. Krönender Abschluss: Pekan Pie mit Schlagsahne und Eis.

Auf dem sehr netten Weihnachtsmarkt in Kiel gab es alles, was es anderswo auch gibt und außerdem Grünkohl und Poffertjes. Der Grünkohl schmeckt bei mir besser, die Poffertjes (nicht im Bild! - das sind Kartoffeln, Poffertjes sind süß und mit Vanillesauce;))) waren super.

Die Calamares stammen zwar nicht aus der Ostsee, passten aber sehr gut zum Risotto in Mönkeberg bei den Hortons.
Wie fast jedes andere Gemüse kann man Weißkohl auch backen statt kochen und er wird dadurch, wie alles andere Gemüse, viel besser. Hier mit Cajun-Gewürz und Tomaten.
Ein Kärntner Reindling und eine Apfelweintorte - zum Geburtstag gab es Klassiker. Für das Geburtstagsmenü war noch Schmortopf da, vorweg eine Kürbissuppe und danach eine Himmelspforte.


Die Nudelsuppe in Aunty Zhong’s Noodle Bar am Platz der Republik in Frankfurt ist sehr gut, aber so überragend, wie manche schreiben, ist sie nun auch wieder nicht.
Noch so etwas, dass die Österreicher besser können: Selchfleisch. Schmeckt einfach zart, nicht übertrieben salzig und schön rauchig. Kein Vergleich zu einem schnöden Kasseler.
Die Trauben waren Mitte September schon recht reif, so dass wir einige Kilo ernteten und mühsam zu Saft und Gelee verarbeiteten. Aber es fehlte noch Aroma, es ist schon besser, sie bis Anfang/Mitte Oktober reifen zu lassen.

Im Klosterladen in Wernberg gibt's viele schöne teure Schmankerl und interessante Grundnahrungsmittel (Buchweizenreis). Außerdem eine gute Sülze, die mit Mussigg noch besser schmeckt. Wie auch immer das in Kärnten heißt, wenn man Essig und Zwiebel dran macht.
Die Hafergrütze aus dem Klosterladen konnte noch nicht ganz überzeugen, aber das liegt sicher an der Zubereitung. Da muss mehr Geschmack dran.
Der Geburtstagsausflug mit Katja zu den Laghi di Fusine wurde kulinarisch gekrönt in der Locanda Mandi, wo es hausgemachte Ravioli mit Walnüssen und krümeligen Schokoladen-Apfelkuchen gab. Nach den Strapazen des Quer-Wald-Ein-den-steilen-Hang-hinunter auf nicht vorhandenem Weg genau das Richtige.



Krönender Abschluss des Kurztrips nach Warschau in kulinarischer Hinsicht war das Mittagessen auf der Piazza della Signoria in Treviso. Nach Rigatoni in Tomatensugo gab es geschmorte Ochsenbäckchen in Perfektion und zum Dessert ein außergewöhnliches Tiramisu.

Diesen TikTok-Trend wollte ich unbedingt ausprobieren - veganer Thunfisch. Man kennt ja diese veganen Rezepte, die angeblich etwas nicht-veganes perfekt imitieren, und dann schmeckt es eben wie Pappedeckel, aber das hier war wirklich erstaunlich. Irgendwie kriegen sie die Wassermelone dazu, sich wie ein Thunfisch zu verhalten. Im hippen Korea-Style Restaurant Hesu in Warschau gab es außerdem auch noch ein tolles scharfes Hühnchen mit sauren Beilagen und blauem Reis. Ein Erlebnis.

Warschau ist wie Frankfurt - die einzige Stadt Europas mit einer nennenswerten Skyline außer Frankfurt. Und essen kann man zwar polnisch, man muss aber nicht, da alle Länderküchen vertreten sind. Für die etwas abseitige Location hätte ich im libanesischen Restaurant Le Cedre 84 allerdings gar nicht so viel erwartet - aber das Essen war hervorragend, der Service unheimlich freundlich und der Container im Innern ganz toll ausgestattet - und die Küche hat auch spät noch auf (was bei den polnischen Restaurants schwer zu finden ist.)



Pumpkin Pie mit Dulce de leche gab es nur, weil noch Kürbispüree im Gefrierschrank lagerte - das muss man vor Start der neuen Kürbissaison ja mal verarbeiten.
In der Palatschinkerei in Villach gibt es - nun ja, Palatschinken. In allen Varianten, natürlich auch herzhaft - hier die mediterrane Version.
Wo, wenn nicht in Österreich, im Land der Leberkassemmel, sollte man einen strammen Max machen? Aber immer schön ausgarnieren, mit Gürkchen und Salat!
Ein neues Rezept, wie so oft in Velden aus dem Spar-Magazin: Frittata mit Bergkäse und Räucherfisch. Während in anderen Regionen Fisch und Käse nur selten zusammen kommen, ist das im alpinischen Adriaraum kein Problem: Wenn der Fisch, in diesem Fall die Forelle, schön kräftig ist, darf der Bergkäse so kräftig sein wie er will.
Das Veldener Frühstück, eingenommen gegen 14:00 Uhr nachmittags, zeichnet sich durch Eier im Glas, heimischen Räucherfisch und sehr gute Laugencroissants aus.
Der Reindling in Vollendung: Das ist zu einem Drittel Glücksache und zu zwei Drittel eine Frage der Buttermenge. Da hat er was französisches, der Reindling. Da ich ihn immer in der Gugelhupfform (und nicht im Reindel) mache, sieht er halt nicht ganz echt aus. Das macht aber nichts. Beim Aufschneiden fällt er auseinander, das macht auch nichts.


Renke, Felchen, Maräne, Coregone - der Fisch hat viele Namen. In Kärnten heißt er Reinanke und ist tatsächlich im Geschmack feiner und edler als die gewöhnliche Forelle. Und dass er aus einem Kärntner See stammt, schmeckt man natürlich.
Auf dem Veldener Wochenmarkt entdeckt: Topfenstrudel zum Kochen. Die Rolle ist in Folie eingepackt und wird 5 min gekocht. Der Teig war erstaunlich zart und die Fülle sehr schmackhaft. Ist wohl ein slowenisches Produkt.
Gegen Abend zieht es uns auf die andere Seite des Hauses bzw. in die Laube zum Sundowner. Da kann das Veldener Licht durchaus mithalten mit den großen Locations.
Mein erstes Mal: Ein richtiger Krustenbraten. Die Fleischfachverkäuferin im Spar hatte natürlich ein Teppichmesser zum Einschneiden zur Hand, damit ist die größte Hürde schon mal genommen. Dann die Kruste eine Stunde einweichen. Ordentlich mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen und im Ofen langsam braten, dabei mit Schwarzbier und Malzbier angießen. Gemüsewürfel später dazu geben und die Kruste immer mal begießen. Für die Sauce braucht man nur noch das Gemüse mit dem Sud pürieren (eventuell nicht alles Gemüse nehmen), mit dem restlichen Bier verdünnen. Dazu natürlich Semmelknödel und Sauerkraut.
Auch beim Räuchertofu lohnt sich das Marinieren, mit Sojasauce, Knoblauch, Austernsauce, Ingwerpulver und irgendwas scharfem. Direkt vor dem Braten wird dann noch Stärke dazugegeben, so dass sich eine leckere Kruste ergibt. Die Frühlingszwiebeln werden einfach im Ofen geschmort, bis sie ein bisschen schwarz sind.
Eiskaffee mit Vanilleeis ist langweilig. Stracciatella ist viel besser.
Endlich in Velden! Die letzten wirklich heißen Tagen ermöglichten ein bisschen See-Hopping. Am Rauschelsee wurden auch die Pommes getestet und als schwimmbadtauglich befunden.
Nach der Führung im Gallus mit Katja und Werner gönnten wir uns im Rumi's den "Ich will alles probieren"-Teller mit Okraschoten mit Kichererbsen, Linsencreme (Daal), Aubergine mit Paprika, Hackfleischbällchen und Hähnchenbrust - alles sehr lecker. Das Allgäuer Büble Edelweissbier alkoholfrei machte das Glück perfekt (und natürlich die belgische Waffel zum Dessert).
Das einfachste Rezept mit Auberginen: Ohne Einweichen, ohne Vorbraten! Einfach mit Tomate und Mozzarella in den Ofen. Als Vorspeise ohne Beilage, aber wenn gerade Kartoffelbrei übrig ist, wird's ein Hauptgericht.
Toto brachte aus Bolivien weiß, rote und schwarze Quinoa mit. Die kann man sehr gut als Grundlage für eine Lunch Bowl nehmen, lässt sich gut für mehrere Portionen vorkochen und passt zu allem. Die rote schmeckt am besten.


Letztes Jahr in Velden entdeckt: Gnocchi aus Ricotta mit geschmolzenen Tomaten und Taleggio überbacken. So einfach wie großartig.
Der Eight Layers Dip ist mittlerweile ein Klassiker, auch wenn er nur selten zum Einsatz kommt. Das aufwendigste daran sind die refried beans (Kidneybohnen), aber es lohnt sich. Nach den Bohnen kommen Sour Cream, Guacamole, Pico de Gallo, geröstete Maiskörner, Oliven, Cheddar und Koriander.
Dank 9-Eur-Ticket erkundete ich im Sommer 2022 Frankfurt und probierte einige TikTok-Empfehlungen aus. Im kleinen, sehr netten Bistro Heppy Green gibt es Bowls mit levantinischem Einschlag - alles sehr gut abgeschmeckt und hochwertig.
Die Grüne Sauce beim Grüne-Sauce-Festival in Frankfurt war gut, leider waren die Kartoffeln nicht gut gekocht, also zu hart. Warum auch immer, war das Festival südamerikanisch angehaucht, daher gab es Tinto de Verano, kubanische Musik und argentinische Empanadas. Why not.

Es gibt Kirschen! Massenhaft! Neben Kuchen, Marmelade und Amarenakirschen wurden sie zu Kirschenmichel verarbeitet.
Klassischer Nachtisch beim Grillen: Banane in der Schale gebacken und mit Cointreau flambiert.
Bei Totos Kurzaufenthalt gab es zünftigen Schweinsbraten im Biergarten beim Bier-Hennes, einer kleinen Brauerei in Frankfurts Osten.
Für das Nudelgericht beim Segeln ist Marie zuständig, diesmal gab es Linsenbolognese, Salat und einen spontanen Nachtisch: Gebackene Banane mit Kinderschokolade. Ein super einfaches Dessert und sehr lecker!

Das traditionelle Fischgericht beim Segeln dieses Jahr wieder mit Ofenkartoffeln, Fenchelmayonaisse, Salsa Romesco und Salat.
Endlich wieder Segeln! Nach drei Jahren! Und natürlich gab es Asiatraum, sehr gut gekocht von Alex.
Der Spargel war gar nicht anders, aber er wurde von Ofenkartoffeln begleitet. Passt auch gut.
Ein neues Rezept, die Aubergine wird mit Miso mariniert und im Ofen gebacken. War ok, aber nicht herausragend. Das kann aber auch an der Aubergine gelegen haben, da muss man Glück haben, dass sie gut sind.
Hühnchen mit Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Knoblauch und Joghurt marinieren, im Ofen garen - fertig! Der Joghurt ist leicht geronnen, geschmeckt hat es trotzdem sehr gut. Dazu natürlich Daal mit roten Linsen und Kokosmilch. Zum Auftakt von Thomas Arbeitseinsatz in Velden gerade das richtige.
Zum späten Frühstück - besser gesagt, zum zweiten Frühstück, denn wir hatten ja schon fleißig gearbeitet - backte Pauline in Velden leckere Pancakes, jahreszeitgemäß mit Erdbeeren und Schokosauce.
Nach März dauert es bis zum nächsten Grillen fast zwei Monate, dafür gab es diesmal ordentliche Steaks und variable Pfefferschoten ("unos pican, otros no").
Auch in der Spargelsaison muss man sich ranhalten, damit man genügend davon zu sich nimmt. Hier war noch etwas Räucherlachs übrig - passt auch dazu.
Nicht ganz so früh wie letztes Jahr, aber immerhin im März wurde angegrillt, eine Gelegenheit, diverse nicht mehr zu identifizierende Fleischstücke aus der Gefriertruhe zu verwerten. Klingt schlimmer als es ist, es hat vorzüglich geschmeckt, und es war sogar Rehbraten darunter.
Es fanden sich noch Ñoras im Schrank: Getrocknete spanische Paprika, die man einweicht, von der Schale befreit und zu einer Sauce verarbeitet mit Haselnüssen, Tomaten und Olivenöl. Passt gut zu Fisch oder Grillfleisch. Unabdingbar: Der Butterkeks, der mit in die Sauce püriert wird.
Im Freundebuch habe ich früher immer unter Lieblingsgericht "Spaghetti Bolognese" eingetragen. Im Prinzip gilt das bis heute, auch wenn es manchmal eine fleischlose Sauce ist.
Auch die Saison für Grüne Sauce ging dieses Jahr so schnell vorbei, dass wir sie nur drei- bis viermal genießen konnten. Aber eigentlich kann man sie ja fast das ganze Jahr über essen.
Der Kuchen war offenbar ein Schokokuchen, aber was genau, weiß ich nicht mehr. Der Rest ist klar: Gänsekeulen mit Romanesco, zum Nachtisch Tiramisu.


Auch schon ein Klassiker: Kalbsleber mit Fenchel und Äpfel. Hier gilt die Regel: Wenn A und B zusammenpassen und A und C, dann passen auch B und C. So wie Erdbeeren und Rhabarber und Spargel. Hier ausnahmsweise nicht mit Pasta, sondern mit Kartoffelpüree.
Der klassische Schweinsbraten mit Sauerkraut und Semmelknödeln wird hinsichtlich der Zubereitung überschätzt: Eines der einfachsten Gerichte überhaupt. Zumal, wenn das Sauerkraut schon fertig ist und die Knödel nicht selbstgemacht;))
In diesem Winter viel zu selten genossen: Miesmuscheln in Weißwein.

Diese Blumenkohlsteaks nach Ottolenghi habe ich auf TikTok gefunden - großartig! Man muss die Blumenkohlscheiben sehr kräftig braun anbraten, den Rest erledigt das superaromatische Dressing mit Kapern, Walnüssen, Rosinen und Petersilie. Auf Joghurt angerichtet und mit Pellkartoffeln ein grandioses Abendessen.
Bei Karins 2-Tage-Kurzbesuch mit Geburtstag gab es Eierlikörkuchen und Apfelweintorte.
Seit nicht allzu langer Zeit gibt es Teffmehl bei uns im Supermarkt zu kaufen und endlich einmal habe ich ausprobiert, Injera selbst zu machen. Nicht ohne die Hilfe des bekannten äthiopischen Spitzenkochs Yohanis Gebreyesus natürlich! Für echtes äthiopisches Fladenbrot muss man den Teig sieben Tage vorher ansetzen und immer mal betreuen. Das Ergebnis war erstaunlich gut, wenn auch etwas zu flach. Der Teig hat wohl nicht so stark gegärt und war daher nicht so schwammartig wie das Original. Aber im Geschmack kam es schon ziemlich nah. Die eigentlichen Gerichte, denn Injera ist zwar Grundnahrungsmittel, aber man isst es natürlich nicht allein, waren: Lamm-Tomaten-Eintopf (Berbere), Kürbis-Karotten-Gemüse (Zwiebel-Kurkuma), Süßsaure Linsen, Gelbe Schälerbsen (Ingwer- Zwiebel), Spinat in Niter kibbeh Butter und Tomaten-Gurken-Jalapeño-Salsa. Damit waren drei typische Geschmackvariaten der äthiopischen Küche repräsentiert: Berbere mit Chili und warmen Gewürzen, Zwiebel-Ingwer bzw. Zwiebel-Ingwer-Kurkuma und die mit der Gewürzbutter Niter kibbeh gewürzten Gerichte. Die Fachfrau war begeistert;))





Das leicht unscharfe Bild passt gut zur Explosion an Glückshormonen, die diese einfache Gericht auslöst!
Man kann nie genug Fenchel essen und er passt zu allem. Im Ofen mit Schafskäse und Korianderpesto überbacken. Das war noch übrig, genau wie der Reis. Resteessen ist immer wieder gut.
Am Neujahrsmorgen gibt es ja viel zu tun: Ausschlafen, dann Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, später dann das Neujahrsskispringen... Kein Tag, um lange in der Küche zu stehen! Das kann man am 31.12. machen, und nichts eignet sich besser zum Vorkochen als indisches Essen. Als da wäre: Rogan Josh - in Joghurt eingelegtes Lamm, Korma mit Blumenkohl (eine Sauce mit Kokosmilch und Cashewnüssen), süßsaure Linsen, normales Daal (rote Linsen mit Kokosnussmilch), Zwiebel-Chili-Chutney, Raita (Joghurt) mit Gurken und Frühlingszwiebeln, ein fruchtiger Reispilaw und - entlehnt aus der Küche der Levante - Kohlrabisalat mit Joghurt und Edamame (statt der Kichererbsen, die gerade nicht da waren). Zum Dessert eine Ingwercreme mit Mango-Passionsfruchtpüree.

© sr-rezepte 2016-2024