essen und trinken hält leib und seele zusammen

Neben der Nougatmousse hat es die gebackene Pistaziencreme aus der Dessertprobe ins Festmenü geschafft, allerdings in abgewandelter Form als Crème brûlée mit Pistazien. Die wurde dann auch klassisch mit dem Bunsenbrenner gebrannt.


Marzipan sollte es sein, und schön saftig. Diese Torte mit fünf Böden wird mit Orangen- und Marillenmarmelade getränkt, hat neben dem Marzipan noch ein Schokoladenschicht und lässt sich nicht nur, sondern muss 2 Tage im Voraus fertig gestellt werden, wofür sie sich dann locker ne Woche hält, so dass man sie Stück für Stück genießen kann. Und es braucht noch nicht mal Farbe für die Deko, Kakao tut's auch. Anstatt reiner Schokolade könnte man auch mal Nougat-Schoko probieren.


Die diesjährige Dessertprobe wurde durch eine ausgewählte Jury in Oppershofen begutachtet, die äußerst gewissenhaft probierte und ein differenziertes Urteil abgab über gebackene Pistaziencreme mit Schokohaube und Kürbiskrokant, Nuss-Nougat-Mousse mit Grapefruit-Orangenkompott und Mandelkeksen mit Orangenblütenwasser, Malvapudding mit Vanilleeis, Marzipaneis mit kandierter Orange und Granny-Smith-Fenchel-Sorbet.


EIn Geburtstagsgeschenk, nur echt mit Pfälzer Wein und Dubbeglas (das hier aber noch nicht zum Einsatz kam). Super lecker und völlig zu Unrecht verschmäht! Sehr gut dazu: Schnippelbohnen und Salzkartoffeln.

Eine Tüte Samen mit Pimentos de Padrón ergibt halt doch viele Pflanzen, vor allem, wenn man beim Vereinzeln keine weggeben will und sie dann alle anwachsen. Der Pimentoswald war aber auch sehr dekorativ und wie erwartet macht ihnen wochenlange Abwesenheit nichts aus, egal ob der hiesige Sommer eher heiß oder feucht ist. Die Ernte ist allerdings tricky: meistens sind sie ziemlich scharf, zu scharf, um sie wie gewohnt gebraten zu essen, aber manchmal sind sie auch ganz mild. Hat nichts mit lange oder nicht lange reifen zu tun, eher was mit Mondphasen, so jedenfalls die Auskunft meines spanischen Kontaktmanns. Ist aber wohl ein galizisches Geheimnis. Nächstes Jahr gibt's wieder Jalapeños. Zwei, nicht zwanzig. Oder vielleicht drei.


Eine weitere Neuauflage von "Auf der Suche nach der besten Art, Auberginen zuzubereiten. Nicht schlecht mit der würzigen Tomatenkruste und dem Paschareis. Aber noch nicht das Beste.

Aus dem neuen Kochbuch "Streetfood". Arepas sind kleine gefüllte Maisküchlein, die ich schon immer mal hinkriegen wollte, aber auch dieses Rezept hat nicht so ganz hingehauen. Die Garzeit erscheint mir sehr kurz, immerhin ist es rohes Maismehl. Wenn man sie verlängert, wird das ganze aber gummiartig. Wahrscheinlich muss man da mal einen Kurs vor Ort machen (Venezuela;))

Wieder daheim musste auch wieder selbst gekocht werden, hier das bewährte Rezept der vietnamesischen Frühlingsrolle, wahlweise mit Rind oder gebratenen Champignons. Leider hat niemand unsere Rollkünste fotografiert.

Die klassische Torte hatte sich unsere schwäbische Gastgeberin in Indianapolis gewünscht, weshalb bei Trader's Joe eine Großbestellung Sauerkirschen im Glas aufgegeben wurde - es sind ja oft die ganz banalen Zutaten, die es aus unerfindlichen Gründen im Ausland nicht gibt bzw. nur in speziellen Läden. Bei der duften Party wurde außerdem ein tolles Buffet, coole Kinderbelustigung, Lagerfeuer und Stockbrot geboten und es wurde sogar getanzt!

Drei Tage lang Geburtstag feiern, so gehört sich das an einem runden! Nach selber kochen folgte die Einladung zum Marrokkaner und dann noch die auswärtige Garagenparty! Die Tajine mit getrockneten Früchten schmeckte sehr authentisch, ebenso wie die Chermoula zu Andys Fisch und die marrokkanische Seafood Paella.


Nach Garnelen mit Fenchelmayonaisse, Erdnussmuffins, Eight-Layers-Dip und Parmesangrissini gab's - wie jedes Jahr - Jamie's BBQ Ribs mit Rosmarinkartoffeln. As good as it gets.


Der Geburtstagskuchen wurde mit Livemusik präsentiert!

Ein Rezept aus dem Frühjahr wieder aufgegriffen, weil's halt grünen Spargel gab. Weil in den USA Mais- und Spargelsaison auch mal zusammen fallen, kann man Torta de choclo, creamed corn und grünen Spargel kombinieren.


Zum deutschen Frauenabend brachten wir marrokkanische Filo-Röllchen mit Feta oder Hackfleisch mit Minze-Joghurt und ein paar weiteren Mezze mit, die sehr gut ankamen!

Pommes spezial in Kanada! Hier kann man zwischen verschiedenen Fleischbeigaben und Saucenarten wählen, und außerdem kommt geschmolzener Käse rein, und nicht zu knapp! (Taps on Queen Brewhouse & Grill, Niagara Falls, ON)

Auch schön ist es, wenn man nach Jahren das auf einer vergangenen Reise besuchte Restaurant aufsucht, und es immer noch so gut ist wie damals, wie hier der Grieche Koutouki in Niagara Falls, Ontario, Kanada. Der Oktopus hat die Horton Jungs beeindruckt, und mein Moussaka war ziemlich griechisch.


Nachdem ein zweiter Besuch im Karoo auf Cape Cod leider wegen Ruhetag ausfiel, kamen wir in Boston nochmal ins Symphony Sushi. Schön, wenn man auf Reisen in der Fremde auch mal einen vertrauten Ort aufsuchen kann, wenn die Energie fürs Lokal-Auswählen erschöpft ist;))


In den USA hat man so ein Gefühl, es gäbe zwar an jeder Ecke (in der Stadt) einen Fast Food Laden, aber viel weniger Essen auf der Straße, so direkt auf die Hand, wie bei uns Currywurst, Döner, Pizza, Nordsee etc. Mein neues Kochbuch "Street Food" von einer Latina in den USA geschrieben, bestätigt dies: es gibt diese Tradition des auf der Straße Essen Verkaufens viel weniger als in Europa oder Lateinamerika. Vielleicht weil es immer genügend Platz gibt, um wenigstens ne Blechhütte aufzustellen. Allerdings ist auch dies wie alles im Wandel: Food trucks, früher eher mit sehr günstigem, einfachstem Essen, haben in ihrer Gourmetvariante seit einigen Jahren den Siegeszug angetreten, als Reaktion auf die Krise von 2008, die natürlich auch den Restaurantbetreibern stark zusetzte. Ein Truck ist eben sehr viel günstiger und eine risikoärmere Investition als ein Restaurant, und man kann zu den Kunden hinfahren. Die Idee ist dabei allerdings nicht nur fast und auf der Straße, sondern auch handgemachtes, gesundes Essen anzubieten, meist mit irgendeinem ethnischen Einschlag). Am Ende habe ich dann doch noch einen Hot Dog Stand gefunden - der wenigstens hat in den USA Tradition, nicht nur in Boston.


Möglicherweise das beste Essen der Reise: Gegrillter Schwertfisch mit Garnelen, Mais, Guacamole und Kartoffeln.

Im herrlichen Mac's Seafood Shop gibt es Austern zum Sofortverzehr, jede Menge Fisch und Meeresfrüchte von nah und fern und sinnigerweise genau die Zutaten, die man zum gegrillten Schwerfisch noch braucht - Kartoffeln, ein bisschen Salat und Gemüse, Grillsaucen u.ä. Das Ergebnis zeigt der nächste Post!

Ein südafrikanisches Restaurant mit echter südafrikanischer Chefköchin hätte man im beschaulichen Eastham nicht erwartet, aber sein Ruf eilt ihm glücklicherweise in allen Reiseführern voraus (Karoo, Eastham, MA). Nach den indischen Vorspeisen mit sehr guten Sößchen schmeckten auch die asiatisch angehauchten Curry/Eintopfgerichte (typisch Südafrika eben) sehr gut, das/der Pap (Maisbrei) war etwas gewöhnungsbedürftig. In Erinnerung aber wird das Dessert bleiben: Malva Pudding! Mit den Tipps der Chefin zur Zubereitung dieses saftigen Kuchens habe ich mich sehr bald erfolgreich ans Nachbacken gemacht. i-Tüpfelchen: Das Cape Cod Beer - wie überall in Neuengland legt man Wert auf local beer, wobei es im Karoo natürlich auch südafrikanisches Bier gab, und Savanna Cider, wie im Savanna in Frankfurt!



Wie das immer so ist mit den Touri-Hot-Spots, je touristischer, desto teurer und schlechter. Auf Cape Cod, den Hamptons der Bostoner, war der Lobster denn auch teurer und nicht so gut gemacht wie in Maine - vor allem war er wohl etwas verkocht. Vielleicht lag's auch nur am Lokal, schließlich haben wir ja dann mit südafrikanischem und italian-american Dining noch recht gute Erfahrungen auf Cape Cod gemacht;) Schön ausgesehen hat er aber, der Lobbsti;))


Das berühmte Hummerbrötchen Neuenglands - quasi das Pendant zum norddeutschen Krabbenbrötchen - hatten wir noch gar nicht probiert, weil wir immer ganzen Hummer essen mussten. Nun also im North End in Boston - das kulinarische Viertel der Stadt, bei Pauli's. Leider bekommt man selbst hier alles in Massen von Plastik verpackt und als Beilage Chips aus der Tüte - aber die Lobster Roll selbst war gut und das obligatorische New England bun auch.

Zurück in der Metropole kann man sich die Länderküche dann sowieso aussuchen - das Symphony Sushi war nicht nur nah gelegen, sondern auch ein nettes Lokal mit angenehmer Atmosphäre und gutem Essen - bei gutem Preis-Leistungsverhältnis obendrein, was in einer US-amerikanischen Großstadt ja nicht unbedingt vorausgesetzt werden kann und hier wohl auch durch das studentische Umfeld im Viertel bedingt ist.


Zurück im urbanen Leben gab's in Hartford einfaches, aber recht gutes vietnamesisches Essen. (Lotus Grill, Farmington, CT)

Dank unserer kompakten Hütten-Unterkunft konnte in den White Mountains nun auch endlich mal gegrillt werden. Neben den obligatorischen Steaks gab es Corn on the knob, ebenfalls ein Muss, mitten in der Mais-Saison.



In den weißen Bergen in Lincoln, New Hamshire im Gipsy Café afrikanisch essen? Why not? Sehr nette Around-the-World-Küche: Nach der Mezze-Auswahl gab es afrikanisches Schnitzel mit Kartoffelpüree, Spargel und grüner Sauce sowie einen Burger mit geschmorten Zwiebeln, Pilzen und Erdnusssauce.



Zum Abschluss des Aufenthalts an der Küste konnte es natürlich nur eine Wahl geben: Hummer! Das lobster feast, also Hummer-Menü, beinhaltete eher ungewöhnliche Beilagen (Pasta Marinara) und ein sehr nettes Dessert (Brownie a la mode). Aber auch die Seafood-Pasta war gewohnt gut und üppig. Und weil's ja ein Fest war, gab es auch noch Neuengland-typische Cocktails mit Blaubeeren vorne weg. (Poor Boy's, Bar Harbor, Maine)




Aus Milch kann man nicht nur Käse, sondern auch Eis machen. Im alternativ-kreativen Ambiente Neuenglands findet man daher kleine Läden mit hausgemachten, z.T. abenteuerlichen Eissorten (Main Sea Salt Caramel, Chocolat Wasabi, Pear Riesling). Es kommt vielleicht nicht an höchste italienische Eiskunst heran, ist aber besser als Industrieeis und meist ein Erlebnis.

Neuenglands Felsformationen eignen sich hervorragend zum Picknicken, hier auf der Schodic Pensinula im Acadia National Park in Maine, direkt an der brausenden Brandung.

Hummer gibt es in Maine entlang der Küste an jeder Ecke, und im Grunde war er überall gleich gut. Auswahlkriterien sind daher eher die Qualität der Beilagen, das Ambiente und ob's hauseigenes Bier gibt, so wie hier in Andy's Brew Pub & Lobster Pound (Linconville Beach, Maine). Zum Sattwerden schon mal vor dem Hummer gab es einen klassischen New England Chowder.



New England ist auch eine Region der Milchkühe und hat eine Käsetradition, vor allem Cheddar in vielen Varianten (maple smoked!). Für ein Picknick gibt's daher immer guten weische Käs', aber das war nicht das besondere an diesem hier, sondern die sensationelle Aussicht vom Mt. Battie auf Camden, Maine:


Gefillte Fisch mal anders, als gefülltes Kabeljaufilet, aber auch irgendwie seltsam. Trotzdem gut. Nur wie man Brokkoli zubereitet müsste man den Amis mal erklären. (McKays Public House, Bar Harbor)

Man muss in Maine aber nicht jeden Abend Hummer essen, auch sonst gibt es reichlich aus dem Meer, mit Betonung auf reichlich, und in guten Restaurants wie dem Galyn's in Bar Harbor auch vorzüglich zubereitet, dazu gab's Salat mit sensationellem House-Dressing.

Maine ist ja offiziell der Pine Tree State, für mich aber seit "Gottes Werk und Teufels Beitrag" der Hummer-Staat. So war das erste Essen in Maine natürlich Hummer, 1 1/4 Pfund, rot, pur und sehr gut. Als brave Touristen haben wir das Plastik-Schürzchen benutzt und uns von Einheimischen in die Kunst des Hummer-Bezwingens einweisen lassen. Ist aber gar nicht so schwer.


Auftakt zur New-England-Seafood-Sause war gleich am ersten Abend der Reise fettig ausgebackene Meeresfrüchte satt, und natürlich direkt am Hafen (Old Ferry Landing).

Der vor einige Jahren gepflanzte Stachelbeerstrauch trägt sehr gute, süße, rote Beeren, deren vermeintlich harte Haut sehr gut zu essen ist. Also ein Nachtisch mit Stachelbeeren - ausbaufähig!


Sehr chinesisch - bissfest, mit geröstetem Sesamöl, Sesamsamen, Garnelen, Sojasauce und grünem Tee.

Muss einfach ab und zu mal sein! Und wo es jetzt ja nachhaltig geangelten Thunfisch gibt...

Die Tombola mit der Bohne im pão de queijo erfreute sich besonders bei den Kindern großer Beliebtheit. Hauptpreis war das WM-Maskottchen, aber auch die anderen Preise kamen gut an.


Passend zur WM in Brasilien gab es auf der WM-Party zum Viertelfinale der Deutschen (gegen Frankreich, ein klarer 1:0 Sieg mit dem ersehnten frühen Tor!) Feijoada (Bohneneintopf mit viel Fleisch), Farofa, Molho de pimenta, zur Vorspeise den Eight-Layers-Dip und Bananenchips.


Maniok, auch Mandioca, Cassava, Kassave oder Yuca, wird bei uns ganz gerne mal mit Yams verwechselt. Yams ähnelt aber vielmehr der Süßkartoffel, die in den USA gerne mal mit Yams verwechselt wird. Vielleicht liegt es daran, dass Maniok erst in der Neuzeit aus Südamerika nach Afrika eingeführt wurde, während es Yams wohl schon immer in Afrika gab. Beide Knollen sind in rohem Zustand giftig. Maniok schmeckt besonder lecker, wenn man es in heißem Fett knusprig brät - genau wie Kartoffeln. Aber doch anders.

Der Kirschbaum hängt jedes Jahr voll, und jedes Jahr regnet es genau in den zwei Wochen, in denen sie vollständig reifen, womit sie dann zu 90% aufgeplatzt sind, die restlichen haben Würmer oder sind verfault. Jedes Jahr ein Fest für die Amseln. Dieses Jahr: kein Regen, kein Wurm, eine Tonne Kirschen auf dem Baum. Ein kleiner Teil konnte zu Kirschkonfitüre und Amarenakirschen verarbeitet werden.

Die Salatgurke ist auch so ein ungeschätztes Gemüse, wie bei der Aubergine ist aber die Qualität sehr entscheidend für das Ergebis.

Das langsame Schmoren in der Tajine lässt sich im Römertopf auch ganz gut erreichen. Wichtig sind süße und salzige Akzente (Rosinen, Oliven) und natürlich die typisch marrokkanische Gewürzkombination (mit Zimt!).

Das Beste, was der Frühsommer zu bieten hat: Frische Erbsen, Himbeeren und Tomaten, dazu ein Drink zur Cocktailstunde...

Das Maisbrot aus der Pfanne war ok, aber noch nicht das ultimative Rezept.

Ein echtes American treat! Die acht Schichten dieses sensationellen Party-Dips sind refried beans, sour cream, Guacamole, geröstete Maiskörner, pico de gallo, Cheddar, Feta und schwarze Oliven.

Da das Roastbeef noch einiges hergab, haben wir am zweiten Tag des Grill-Wochenendes die Variante Chivitos gewählt, mit Spiegelei, geschmortem Gemüse und Guacamole.

Klassisch und mit echten Key Limes - Direktimport aus Florida - war der Pie der krönende Abschluss des ersten Sommer-Grillens.

Mein allererstes Roastbeef überhaupt - auf besondere Empfehlung des Metzgermeisters meines Vertrauens mit einem Stück Dry-Aged Beef gemacht. Streng nach Anweisung bei 100° solange gebraten, bis es so aussieht, dann kann man es wahlweise auch noch in Scheiben kurz auf den Grill geben - superbe!

Chipas könnte/müsste man viel öfter machen, wäre da nicht das Problem der Mandioka-Beschaffung. Aber nun habe ich das mit dem Einfrieren getestet - roh, einzeln auf einem Brett, anschließend kann man sie im gefroreren Zustand in eine Tüte geben, und dann aus dem Eisschrank direkt in den heißen Ofen, Backzeit verlängert sich nur geringfügig. Kein Unterschied zu frisch gemachten, das spricht also für Großeinkauf und Vorratshaltung, um nachmittägliche Gelüste nach einem herzhaften Imbiss mit Selbstgemachtem (Chipas statt Chips) zu stillen!

Endlich habe ich den richtigen Bulgur und die richtige Zubereitungsweise für Bulgur als Müsli-Komponente gefunden. Zusammen mit frischen Beeren und Quark-Joghurt ein toller Mittags-Sattmacher!

Auberginen sind ein schwieriges Gemüse, da sie nur bei richtiger Qualität (die man ihnen kaum ansehen kann) und richtiger Zubereitung wirklich gut schmecken.

Der erste Spargel - hoffentlich wird's eine gute Spargelsaison!

Gegessen im Pan Asia, ein sehr schönes Dim Sum- und-mehr Bistro in der Rosenthaler Straße, Nähe Hackescher Markt.

Auch unter Berlinern offenbar noch ein Geheimtipp: Die Markthalle 9 in Kreuzberg mit all ihren echt biodynamischen Leckereien - gerne vegan, aber Fleisch satt wie hier das traumhafte pulled pork geht auch!

Noch ein Rezept aus den drei Orient-Kochbüchern, die zu Weihnachten ins Haus kamen: Mezze, Türkisch kochen und Jerusalem.

Die Pflaumen und Rosinen geben einen süßen Akzent zu den orientalischen Noten von Lauch und Süßkartoffeln. Hummus geht natürlich immer.
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