essen und trinken hält leib und seele zusammen
Same procedure as every year! Die Besetzung wechselt natürlich manchmal;) Also, bei uns, nicht bei Miss Sophie. Da man trotzdem immer wieder vergisst, wie es geht, hier die Dokumentation: 200 g Käse pro Person sind völlig ausreichend. Dazu: 1 dicke Stange Lauch, 1 große Dose Mais, eine kleine Dose Ananas, 400 g Champignons (gebraten), drei rote Paprika (geschält und mariniert), pro Person 3 bis vier Datteln im Speckmantel, 250 g Kartoffeln pro Person, 120 bis 150 g Fleisch (dieses Jahr wieder Rehfleisch), in Olivenöl mit Knoblauch, Salz, Pfeffer und Thymian mariniert. Mit etwas Glück behält man ein paar Reste für eine Raclettepfanne am nächsten Tag. Cheerio Miss Sophie!

Am zweiten Feiertag dann das traditionelle Gansessen, mit zwei Extraschenkeln, damit man zu fünft auch satt wird. Dazu Rotkraut und Knödel, zu Vorspeise überbackene Jakobsmuscheln und zum Nachtisch - besonders beliebt dieses Jahr - Pumpkin Cheesecake.



Das Schöne, wenn man die Gans erst am zweiten Feiertag isst, ist, dass man am ersten Feiertag die Reste von Heilig Abend genießen kann. Und abends traditionelle Feinkost, hier Rote-Beete-Thunfisch-Salat, Krautsalat, Lachs und Makrele.
An Weihnachten keine Experimente! Schlimm genug, dass der Karpfen erst am 23. verfügbar war, wo man die Fischsuppe doch auch in Ruhe schon eine Woche vorher zubereiten könnte. Dafür war sie dann mit drei großen Karpfen reichlich und gehaltvoll und die Klößchen sehr gut gelungen. Ansonsten alles beim alten: Forelle mit Kartoffelgratin und Salat, zum Nachtisch (der darf ja variieren) Tiramisu.


Der Heringssalat als Instantversion: Geht schneller, muss nicht durchziehen, macht auch Spaß.
Borschtsch ist ja nichts neues, aber ich kann mich nicht erinnern, jemals einen gekocht zu haben. Das Rezept von der russischen Großmutter auf chefkoch war sehr gut, zumal vegetarisch.
Letztes Jahr der Sohn, dieses Jahr die Mutter, Hauptsache, man hat jemanden, der die Plätzchen formt und verziert. Die Sorten: Vanillekipferl, Husarenkrapfen, Spekulatius, Heidesand.


Zur Übung für Silvester: Das Probe-Raclette. Unabdingbar, denn man muss ja herausfinden: Ob die Maschine noch funktioniert, welchen Raclettekäse man kaufen soll und ob man noch weiß wie es geht.
Ein herbstliches Sonntagsessen. Die Calvadossauce braucht ein bisschen Fleischbrühe, lässt sich aber sehr gut from scratch zubereiten, was wichtig ist, da die Lende eher nicht viel Bratensatz abgibt.
Gehört zu den Wintermonaten wie der Buchstabe R. Die Muscheln wie immer in Weißwein, als Beilage diesmal Kartoffeln und Aioli.
Die Ente wird mit ganzen Orangen gefüllt, mit Orangenscheiben umlegt und zum Schluss mit einer Mischung aus Orangensaft und Honig glasiert. Superbe! Außerdem zum Geburtstagsessen: Rosenkohl mit glasierten Maronen und Cranberry Sauce.

Da der Rosenkohl ausfiel (siehe unten), gab es zum Risotto halt nur Fleisch;))
Im Ofen gebackener Rosenkohl schmeckt super, aber wenn man ihn zu lange im Ofen lässt, dann, nun, ist er irgendwann nicht mehr genießbar...
Daheim hatte Thomas auch einen Apfelkuchen gebacken, der war auch gut.
Bewährtes Rezept, das auch bei den Hortons in Kiel sehr gut ankam.
Auf dem Weg von Fanø nach Kiel habe ich den angeblich besten dänischen Hot Dog von Flensburg (auf der dänischen Seite) probiert, der war ganz ok. Und was isst man an der Kiellinie, wenn der kleine Hunger kommt? Fischbrötchen. Mit Matjes. Zwiebeln. Remoulade. Moin.
Bei Hortons in Mönkeberg gab es ohne erkennbaren Anlass gemischte Grillplatte für alle. Mit herbstlichen Beilagen. Da kann der Orkan blasen, wie er will.
Daal, also Linsen, sind im Gegensatz zu Jackfruit ein guter Fleischersatz, da eiweißreich. Und die Champignons liefern die restlichen Nährstoffe, die sonst vor allem in tierischen Lebensmitteln drin sind. Das schmeckt auch an der Nordsee.
In Dänemark muss man weitgehend Selbstversorger sein - obwohl das Feinschmeckerrestaurant in Sønderho natürlich schon verlockend aussieht. Aber dank sehr gut eingerichteter Küche und guter Vorratskiste muss man auch so nicht darben. Jackfruit nicht aus dem Glas, sondern eingeschweißt, ist zwar von Geschmack und Konsistenz her richtigem Fleisch sehr ähnlich, zumal, wenn man es gut würzt, allerdings hat es überhaupt nicht die Nährwerte von Fleisch. Taugt also als Fleischersatz nur bedingt. Aber ist eine interessante Abwechslung, hier mit Pasta und Fenchel.
Endlich wieder auf Fanø! Nach zweimaligem coronabedingtem Verschieben konnte ich eine Woche bei herrlichem Wetter im Häuschen verbringen. Nicht ohne dänische Feinkost und lokales Bier. "It's always sunny on Fanø?" Stimmt, fast.
Ein Klassiker, den man viel zu selten macht. Ist ja auch viel Arbeit. Wenigstens hat die neue Auflaufform die perfekte Größe.
Es war ein gutes Zwetschgenjahr, und so konnten neben dem Kuchen auch einige Gläser Zwtschgenröster eingemacht werden für schlechtere Zeiten.
Für die Nachfeier gab es dieses Jahr keine Ribs, sondern - nicht weit entfernt - Burger. Natürlich vom Grill. Und Pumpkin Cheesecake zum Dessert.

Im zweiten Coronajahr fiel die Geburtstagsreise wieder aus und es gab eine Neuauflage des Geburtstagsessens mit Evi und Michi, diesmal in Bad Nauheim, nach schönem Spaziergang im Ducky's. Der Vorspeise (gebratene Garnelen) folgte ein Rumpsteak mit sehr guten Beilagen und sehr gutem Dessert.

Wieder zuhause, konnten die Pasta al limone das Urlaubsfeeling verlängern, zusammen mit der letzten Ochsenherztomate aus Velden.
Ein neues Rezept, das gelingsicher und begeisternd ist: Gnochi aus Ricottateig mit gebratenen Tomaten und Taleggio.
Das Beuscherl war eher verkocht und nicht übermäßig geschmackig, aber die Palatschinken haben's gut hinbekommen im Zipfer in Salzburg, wo der Abend nach dem Konzert ausklang.

Zu den Festspielen in Salzburg kam ich aus Velden angereist, um mir die Requiem-Aufführung mit Frank und Stefan nicht entgehen zu lassen. Zum Mittagessen im Sternbräu gab es sehr gute Spinatknödel.
Den Sterz muss es in Kärnten auch immer geben, schließlich gibt's im Lagerhaus den guten Maisgrieß. Mit verschiedenen Gemüsetoppings ein tolles vegetarisches Essen. Frische Fisolen passen natürlich am besten.
Hier ohne Zurek, aber auch sehr gut gelungen.
Im Sommer ist Knödelzeit in Kärnten! Die Marillen waren heuer so groß, dass man sie auf keinen Fall in die Knödel hinein tun konnte, also gab es ungefüllte Knödel mit Marillenkompott. Schmeckt genauso gut.


Immerhin war es im Juli einigermaßen warm, so dass auch mal ein gemütlicher Apéro auf der Terrasse drin war.
Trotz Corona haben wir schlechtwetterbedingt in 2021 einen Negativrekord in Sachen Grillen aufgestellt: Ganze zweimal wurde gegrillt! Hier ganz klassisch mit Steaks, Lamm-Gemüsespießen, den üblichen Beilagen und einem Key Lime Pie zum Dessert, mit Limetten aus Äthiopien, die den Key Limes absolut ebenbürtig sind. Vielleicht sollten wir an Silvester grillen...



Schon farblich eine tolle Kombination! Die süß-säuerlich scharfe Chraimeh passt sehr gut zu Fisch, sie ist in der lybisch-jüdischen Küche explizit für Fisch gedacht. Mit Chraimeh kann aber auch ein Fischeintopf gemeint sein.
Spätestens seit dem Film weiß man, dass Ratatouille nicht einfach irgendein Gemüsegericht ist, sondern mit etwas Sorgfalt und zur richtigen Jahreszeit (Sommer!) ein Hochgenuss sein kann.
Ganz selten gibt es mal ein Bio-Brathähnchen, hier mit Kartoffelgratin und Brokkoli.
Statt mit Auberginen eine Parmegiana mit Fenchel, der allerdings vor dem Überbacken zunächst im Ofen gebraten wird, bis er weich ist. Schmeckt fast besser als das Original.
Zu den mit Öl, Salz und Pfeffer im Ofen gebackenen Süßkartoffeln, die mit Schafskäse getoppt wurden, gab es Blumenkohlreis und Joghurt-Dip.
Zur Kalbsleber passt sehr gut Fenchel und die geschmorte Zwiebel, die etwas Süße einbringt, ebenso wie eine Handvoll Rosinen - als Ersatz für die Äpfel quasi. Ein typisches Pastagericht, das mit sehr wenigen Zutaten auskommt und fantastisch schmeckt.
Ist Karin zu Besuch, gibt es auf jeden Fall Heringssalat, Grüne Sauce und thailändisch. Hier die klassische Tom Kha und der klassische Papaya Salad. Dank Asiashop in Hanau alles sehr authentisch.

Frikeh, Räuchertofu, Joghurtdip und Spinatsalat. Sehr schlank, aber schmecken tut es auch.
Endlich ein Rezept für einen Tortenboden mit Rand, wie man ihn für einen Erdbeerboden braucht. Ein schnell gerührter Pseudo-Bisquit mit Kakao. Es geht auch ohne Kakao, aber Backen und Aus-der-Form-Lösen sind tricky. Bei der Version mit Kakao hat es funktioniert, bei der ohne gar nicht. Aber möglicherweise lag es nicht am Kakao, sondern daran, dass ich ihn auf der mittleren und nicht der unteren Schiene gebacken habe. Nachdem die Version ohne Kakao komplett kaputt ging, habe ich das Innere der Form mit Backpapier ausgelegt. Der Rand ging beim Stürzen wieder ziemlich kaputt, aber immerhin konnte man den Boden belegen. Geschmacklich also sehr gut, an der Handhabung muss noch gearbeitet werden.
Sehr gut gelungen: Lamm mit Gemüse, Aprikosen, Kurkuma, Zimt, Kreuzkümmel, Koriander, Ingwer und Knoblauch. Dazu gab's in Thomas neuer Küche Couscous.
Sehr leckere Parmigiana mit Fenchel, der vorab in Scheiben im Ofen geröstet wird. Mit viel Mozzarella, Parmesan und einer schnellen Tomatensauce.
Die Spargelsaison 2021 fiel recht mäßig aus, aber für ein paar Mal Spargel hat es gereicht.
Der Hefeteig ist zwar schön gegangen, war aber etwas trocken. Aber die Streusel machen das wett.
Das besondere hier ist die Sauce: Die Schalen der Shrimps in Butter rösten, mit Noilly Prat ablöschen, mit etwas Brühe angießen, einkochen und zum angebratenen Lauch geben. Ein wenig Creme fraiche dazu und die Pasta mit der Sauce und den gegarten Shrimps mischen.
Ein einfacher Kirschrührkuchen wird mit einem Frischkäse-Sahne-Topping zum Osterkuchen umdekoriert, der Osterkranz braucht nur ein buntes Ei, um österlich daher zu kommen.

Tiramisu gibt es selten, dabei ist es neben Flan mein liebstes Dessert. Weil es immer schon so lange her ist, dass man es das letzte Mal gemacht hat, stellt sich immer wieder die Frage, in welchem Gefäß man sie schichtet, denn ob alles reinpasst, weiß man ja erst hinterher. Daher hier die bildliche Anleitung.




Spargel ist noch lange nicht in Sicht, daher gab es zur Lammkeule, die dieses Jahr aus dem Römertopf kam, Romanesco. Da kann man auch Hollandaise dazu essen!

Bei den Kar- und Ostertage wurde das Fasten immer am Samstag Abend gebrochen, also kann man da auch Pizza machen. Und die heiße Liebe passt auch zu Ostern;))
Żurek gibt es in Polen das ganze Jahr über, aber es ist auch eine traditionelle Ostersuppe. Im Prinzip eine Kartoffelsuppe, die mit einem Sauerteigansatz gesäuert und gebunden wird. Den kann man glücklicherweise in Flaschen bei Kayatuz kaufen. Ein tolles Gericht für Karsamstag, mit den Wachteleiern wird es eine richtig festliche Suppe.
Dieses Jahr ein Rotbarschfilet, begleitet vom ersten grünen Spargel und Reispilaw.
Die Grüne Sauce war nicht echt und außerdem ohne Eier, denn die gibt es ja so viel nach Ostern. Dafür wurde sie von einem Sellerieschnitzel begleitet, dass ein toller Ersatz für Schweineschnitzel ist. Denn es ist nicht das Fleisch, das so lecker ist, sondern die Panade! Und der Sellerie schmeckt auch - im Gegensatz zu Industriefleich - hocharomatisch.
Die Pasta mit geschmortem Fenchel wird durch die Jakobsmuscheln und Garnelen zum Gedicht - mit einem kleinen bisschen Creme fraiche und ansonsten nicht vielen Gewürzen - Salz, Pfeffer, Majoran - großartige Kombination!
Solange es Koriander im Kühlschrank gibt, gibt es asiatische Küche: Hier Pak Choi mit Fisch und Reis.
Man kann Blumenkohl sehr vielseitig zubereiten, nur in Salzwasser kochen sollte man ihn nicht. Hier im Ofen gebraten als Abwechslung zum Blumenkohlreis und daher auch mit Reis, Tofu und Korianderpesto zusammen sehr passend.
Der Eierlikör-Öl-Rührteig ist einfach der beste unter den Rührteigen. Und eignet sich hervorragend zum Dekorieren - mit sechs Kerzen, die Quersumme aus 51. Als fruchtige Variante gab es noch eine Apfelweintorte.
Auf dem Februarkalenderblatt ist Pauline mit einem riesigen Eisbecher zu sehen. Da bekommt man täglich Lust auf Eis. Ende Februar habe ich es dann endlich geschafft: Vanille- und Schokoeis, Amarenakirschen, Sahne und Schokochips.
Auch eine Premiere: Raclette im Februar. Aber der Trend geht zum Zweit-Raclette, das liegt an Corona. Weil man an Weihnachten/Silvester vorsichtshalber viel Käse eingekauft und diesen dann eingefroren hatte. Und das Geburtstagswochenende bot sich an für's Raclette, bevor es dazu zu warm ist... Wobei, das wurde schon bewiesen, dass man auch im Hochsommer bei 35° Raclette machen kann. Das ist sogar besonders schlau, denn dann kann man auf der Terasse essen und es riecht nicht das ganze Haus tagelang...
Das ist unser Rekord: Angrillen am 25. Februar! Aber das Wetter war eindeutig danach und wir waren bei weitem nicht die ersten.

In Europa nennt man es Restessen, im Rest der Welt ist es nicht nur normal, sondern erforderlich, dass ein Essen aus mehreren, gerne vielen, Gerichten besteht. Hier gebratener Pak Choi, Daal, Chili sin carne und geschmorte Jackfrucht mit Reis, dazu Joghurtsauce und Erdnüsse.
Das sind japanische Pfannkuchen mit Weißkraut. Im Prinzip eine gute Idee, ich würde aber das Weißkraut vorher ein bisschen anbraten. Belegen kann man die Weißkraut-Eier-Pfannkuchen mit allem, was beliebt. Nur bei der Sauce werde ich das nächste Mal darauf achten, dass sie nicht schlecht ist. Irgendwas schmeckte da komisch...
Mehr Hülsenfrüchte sollt Ihr essen! Und was könnte man aus gelben Schälerbsen besseres machen als Fava mit in Balsamico eingelegten Schalotten, gebratenen Champignons, Frühlingszwiebeln und Petersilie?
Das Krümelmonster in mir hatte Lust auf amerikanische Cookies, also keine Kekse, Weihnachtsplätzchen, Butterkekse oder so was, sondern richtig amerikanische, weiche, schokoladige, mürbe Cookies. Dank den Hortons und Once upon a chef habe ich gleich mehrere Rezepte ausprobiert und das Chocolate Chips Cookies Rezept für gut befunden, aber es ist noch ausbaufähig. Dafür sind die Pekan Shortbreads aus demselben Block einfach perfekt - aber halt europäische Kekse;))
Das Puttanesca der thailändischen Küche: In Pad Thai kann man alle möglichen Gemüsereste verarbeiten, ein paar Garnelen dazu, ein Ei mitbraten und fertig ist der schnelle Genuss!
Pastinaken gelten als Superfood der vegetarischen Küche, ich glaube aber sie sind deshalb so beliebt, weil sie schön süß schmecken. Da sie tendenziell schwer zu garen sind (in einem Moment sind sie noch zu hart, im nächsten Brei), macht man am besten Suppe draus. Hier mit einem Topping aus gebratenen Champignons.
Der neueste heiße Scheiß für Vegetarier und Veganer: Jackfrucht als Fleischersatz. Wie Tofu ist die (im Glas eingelegte) Jackfrucht zunächst relativ neutral säuerlich-salzig im Geschmack, aber sie nimmt gut Aromen auf und bietet wirklich eine sehr fleischähnliche Konsistenz (wer's braucht...). Die kurzen Fasern imitieren sehr gut pulled pork, besonders, wenn man sie in einer BBQ-Sauce schmort. Dazu gab es geschmortes Weißkraut und gebratene Champignons, die ja auch ein idealer Fleischersatz sind, wenn auch optisch nicht so nah dran wie die Jackfrucht. Jedenfalls eine nette Abwechslung für ab und zu.
Nach all der Schlemmerei ist es gut, zur leichten, fleischlosen asiatischen Küche zurückzukehren.
An Neujahr selbst gab es die Reste vom Raclette als leckere Raclettepfanne. Am Samstag dann einen Heringssalat, und weil dann immer noch Wochenende war, schließlich ein amerikanisches Steak mit Coleslaw, Texmex-Bohnen und Grits.
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